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Rechtsanwälte Kaske & Schneider
Weißer Berg 5
56567 Neuwied

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> BÜROZEITEN

montags, dienstags und donnerstags:
8.00 bis 19.00 Uhr

mittwochs und freitags:
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samstags nach Vereinbarung

> HERZLICH WILLKOMMEN

Unsere Kanzlei befindet sich in den Räumlichkeiten der Villa am Weißen Berg in Neuwied - Niederbieber.

Wir beraten und vertreten Sie gerne, insbeondere auf den Gebieten des Arbeitsrechts, des Familienrechts, des Mietrechts, des Sozialversicherungsrechts, des Steuerrechts, des Straf- und Ordnungswidrigkeitenrechts, des Verkehrsrechts, des Versicherungsrechts sowie des Wohnungseigentumsrechts.

Unsere Kanzlei befindet sich in den Räumlichkeiten der Villa Weißer Berg in Neuwied-Niederbieber..

Kaminhalle - Villa am Weißen Berg

Rechtsgebiete im Überblick

Wir beraten und vertreten Sie gerne, insbesondere auf den Gebieten des Arbeitsrechts, des Baurechts, des Familienrechts, des Mietrechts, des Sozialversicherungsrechts, des Steuerrechts, des Straf- und Ordnungswidrigkeitenrechts, des Verkehrsrechts, des Versicherungsrechts sowie des Wohnungseigentumsrechts.

In der angenehmen Atmosphäre der liebevoll restaurierten Jugendstilvilla nehmen wir uns gerne Zeit für Ihr Anliegen.

Außenansicht - Villa am Weißen Berg

Zertifizierung nach ISO 9001

Im Jahr 2012 haben wir für die Struktur und die Arbeitsabläufe in unserer Kanzlei erfolgreich ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt und sind hierfür seit Dezember 2012 nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

 

> AKTUELLE THEMEN

  • Liebe Leserinnen und Leser,
    an unserem Redaktionssitz in Saarbrücken ist am 20.06.2019 ein Feiertag. Daher erscheinen an diesem Tag keine Nachrichten.
  • Tarifgestaltung des "Vodafone-Passes" verstößt gegen europäisches Recht
    Das LG Düsseldorf hat entschieden, dass die Vodafone GmbH die Gültigkeit ihres "Vodafone-Passes" nicht auf Deutschland begrenzen darf, wenn ein Mobilfunktarif die Möglichkeit enthält, ausgewählte Apps ohne Anrechnung auf das vereinbarte Datenvolumen zu nutzen.
  • Polizeianwärter nach YouTube-Videos zu Recht entlassen
    Das VG Berlin hat entschieden, dass es Zweifel an der charakterlichen Eignung für den Polizeidienst und damit eine Entlassung rechtfertigt, wenn ein Polizeianwärter Videos ins Internet stellt, die den Eindruck betrügerischen Verhaltens vermitteln.